Ihr
sehr weicher
Pullover

Es regnete draußen und er spürte die durch den Regen gekühlte Luft, die über das geöffnete Fenster in den Raum strömte, an seiner nackten Haut, während er von draußen vom Park und dessen vielen Bäumen zwitschernde Vögel hörte.
Es war ein schöner Wochenendnachmittag, der zwar weniger Sonne und nun ersichtlich auch Regen hatte, aber durch das Viel an Zeit entspannter war.

Er lehnte sich auf einen ihrer Pölster, der nah bei seinem Nacken herumlag und er musterte kurz ihr Schlafzimmer, um dann zu ihrem nackten Rücken und ihrer nackten Haut zu sehen, die wieder schön anzuschauen waren.

Sie,
die nur eine Unterhose trug,
zog sich einen dickeren Pullover mit sehr weitem Halsteil an, und er betrachtete interessiert wie sie den Pullover über ihren nackten Oberkörper streifte und wie die für ihn auch aus der Distanz gefühlt wohl sehr weiche Wolle dann ihre wundervollen Brüste umspielte:

Durch die im Anblick gefühlt weiche Wolle des Pullovers, der in dessen Ausführung zwar weiter war, aber trotzdem die Rundungen ihres Körpers an manchen Stellen gekonnt aufnahm, konnte er die Form ihrer Brüste gut erkennen.

Er betrachtete wie sich die Wolle schön an ihre Brüste schmiegte und der Pullover ihre weiblichen Formen sanft umspielte.

Er sah ihr bei ihren Bewegungen zu.
Er genoss den Moment.

Kurz blickte er auch zu ihrem Po und ihrer Unterhose und er betrachtete wie ihre tollen Pobacken sich während ihren Bewegungen an das dünne Material der Unterhose drückten, um dann ihre Beine, die sich gerade vor ihm so schön im Raum bewegten, zu bewundern.

Er lag am Bett und er sah ihr zu wie sie sich die Haare hochsteckte.
Sie nahm kurz eine Haarspange in den Mund, hob ihre Haare und platzierte dann die Spange auf ihrem Hinterkopf.
Gefühlt hatte er es schon oft gesehen, aber sie war auch diesmal dabei wieder ein schöner Anblick, so wie sie an sich immer ein schöner Anblick war.

Er betrachtete ihre Bewegungen im Raum und wie sie das Eine und dann das Andere machte.
Einmal hatte sie ihre Socken in den Händen und diese dann schon an den Füßen. Dann hatte sie plötzlich ein Glas Wasser in der Hand, um dann ihre Hose in den Händen zu halten, die sie dann aber doch wieder auf einen Sessel ablegte.
Sie war gerade wie ein Quirl oder ein Wirbelwind, der im Raum von einem Ort zum nächsten eilte und scheinbar stets eine Aktivität fand.

Dabei hatte sie gerade ohnehin ein langes Wochenende und Zeit.
Wie er auch.

Er stand daher,
noch nackt,
auf und er ging auf sie zu.
Dabei spürte er die kühle Regenluft nun noch mehr an seiner Haut.
Eine Gänsehaut breitete sich für ihn gefühlt auf seinem ganzen Körper aus.

Er umarmte sie von hinten und er fuhr mit seinen Händen in ihren Pullover, der sich bei seiner Berührung für ihn nun noch weicher anfühlte als er sich vorhin schon den Pullover und dessen weiches Material vorgestellt hatte.
Er streifte in ihrem Pullover an ihren Hüften entlang und dann von hinten nach vorne, und er umklammerte schließlich kurz ihre Brüste und er hielt sie fest.

Ihre Brüste fühlten sich in seinen Händen wieder gut an.

Er wollte sie wieder mit seinen Lippen spüren.
So gab er ihr von hinten einen zarten Kuss seitlich auf ihren Hals und sie lächelte.

Dann wendete er ihren Körper und er umarmte sie von vorne.
Dabei drückte er mit ihrem Körper ihren weichen Pullover auch an seine Haut und er spürte das Flauschige der sehr weichen Wolle an seinen Brustwarzen, die noch am Bett von der kühlen Luft erhärtet worden waren.

Mit seinen Händen streichelte er ihren Rücken und dabei fühlte er das sich so gut anfühlende Material ihres Pullovers:
Ihr Pullover fühlte sich sehr gut an.
Es war ein toller, sehr weicher, vom gedachten Gewicht leichter, aber gefühlt auch sehr warmer Pullover.

Er wollte mehr von ihrem Pullover fühlen.
Aber er wollte auch sie und ihre Brüste wieder an sich spüren.
Wie vorhin auch im Bett.
Aber nun anders.

So hob er vorne ihren Pullover etwas hoch und er bewegte sich von unten nach oben zu ihr in ihren Pullover, während er sie auch leicht an die Wand drückte.

Er küsste sie im Stehen.
Mit seinem nackten Körper an ihren recht nackten Körper gepresst,
während er in ihrem Pullover
ihre nackten Brüste an seiner nackten Brust spürte
und ihre Wärme an seiner kühlen Haut wahrnahm
und dabei auch sein Rücken und seine Arme vom flauschigen Pullover erwärmt wurden, küsste er sie:

Mit seinen Armen in ihrem Pullover,
umarmte er sie innen in ihrem Oberteil,
umgeben vom sehr weichen Material,
während er auch seinen Kopf durch den sehr weiten Halsteil ihres Pullovers führen konnte und der Pullover so zwei sich küssende Köpfe aufnahm.

Er küsste sie nun wieder zärtlich, während nun auch er ihren sehr weichen Pullover an seiner Haut spürte.

Ihr sehr weicher Pullover fühlte sich auch für ihn angenehm an und auch sie und ihre Haut fühlten sich wieder gut an:

Er spürte ihren warmen Oberkörper.
Er spürte ihre Körperwärme, während er ihre glatte, weiche Haut an seiner wahrnahm.

Er fühlte das Innere ihres sehr weichen Pullovers auch an seiner Haut.

Er spürte nach ein paar Minuten ohne Küssen endlich wieder ihre sinnlichen Lippen.


Sie zu küssen, fühlte sich wieder schön an.